Der geile Flug


Fast hätte ich den kleinen, nahezu unbefahrenen Weg übersehen, der von der Landstraße abbiegt und sich zwischen Bäumen und einer wilden Wiese entlangschlängelt.
Ich lasse die Maschine zur Seite kippen und biege ein. Sofort sind wir in einer anderen Welt. Ein wildes Dickicht, fast kein Durchkommen. Die Natur schließt sich hinter uns. Ich halte an. Eine Bewegung von mir und der Motor schweigt. Ich höre nur noch das Ticken der abkühlenden Maschine und Deinen heißen Atem. Du hast Deinen Helm etwas schneller als ich abnehmen können und beide ins hohe Gras gelegt. Dann drücken wir uns aufstöhend gegeneinander; noch auf der Maschine sitzend. Deine gespreizten Schenkel auf der breiten Sitzbank und Dein drängender Unterleib machen mich halb wahnsinnig. Bilder von Dir schießen durch meinen Kopf. Mit Dir habe ich schon einige Verrücktheiten gemacht. Du bist der beste Kumpel, den ich habe - mit Dir zusammen ist alles zu schaffen. Und da ist doch noch mehr. Deine Weiblichkeit ist einzigartig. So unglaublich natürlich. Nie habe ich Dich geschminkt gesehen. Du bist barfuß in einem weissen T-Shirt und Bluejeans das erotischste, was ich je gesehen habe. Aber ich habe nie gewagt, Dir das zu sagen. Ich drehe mich um und wir sitzen uns auf der Maschine gegenüber. Und jetzt siehst Du mich mit großen glänzenden Augen an. Sie drücken tiefe tiefe Wuensche aus und versprechen alles zu geben. Unser beider Atem geht schwer. Selbst die Wildheit hält den Atem an. Wir ertrinken in unseren Augen und zärtlich berühren sich unsere Nasenspitzen. Sanft streicheln wir uns und diese leichte Beruehrung drückt so viel aus. Meine Lippen formen meinen einzigen Wunsch. Ich will nichts anderes mehr als Dich. Dich glücklich machen und Deine Liebe zu spueren. Du stubst mich liebevoll an und hauchst die schönsten Worte, die die Menschheit kennt. Unsere gegenseitiges Eingeständnis peischt unsere Emotionen hoch.
Wir haben uns beide nie getraut, es zu sagen, aber jetzt ist die Angst davor einer strahlenden Wärme in uns gewichen. Uns fehlen die Worte. Wir moechten uns so viel sagen, aber es ist unmöglich. Wir verspuren nur noch den Wunsch, es den anderen fühlen zulassen. Etwas in uns bricht sich die Bahn. Wie eine Achterbahn, die sich von der Rampe löst und unaufhaltsam Fahrt gewinnt. Wir wissen beide, was wir wollen. Uns. Deine Hände umschlingen meinen Nacken und ich fühle sie fest in meinen Haaren. Unsere Lippen treffen sich fuer einen Kuss der Ewigkeit. Du bist herrlich weich und warm. Zärtlich und begehrend zugleich. Stark und doch so schwach. Wir lösen uns kurz von einander und sehen uns an. Ich streiche Dir mit meiner Hand liebevoll die Haare zurueck und geniesse die Sanftheit Deiner Haut. Deine Fingerspitzen auf meinem Gesicht. Du siehst tief in meine Augen und flüsterst mir kaum hörbar die Worte zu, die ich niemals vergessen werde: "Ich möchte jetzt wahnsinnig gerne mit Dir schlafen..." Tief aus meinem Innersten steigt eine liebevolle Leidenschaft auf, die ich noch nie so intensiv erlebt habe.

Wie erlöst springen wir von der Maschine in das Gras. Die Wildheit schwappt innerhalb von Sekunden zurück. Ich öffene Deine Jacke und umarme Dich unter Deinem T-Shirt.
Gleichzeitig spüre ich Deine Hände auf meinen nackten Flanken. Du hast sie einfach unter meine schwere Motorradjacke geschoben. Nun sind wir nicht mehr zu halten. In Sekunden liegen unsere Jacken im Gras. Unsere T-Shirts sind schweissnaß. Ich befreie Dich. Du schüttelst Deine Haare und Deine kleinen festen Brüste recken sich mir entgegen. Deine Burstwarzen ragen steil nach oben. Du kommst auf mich zu und ziehst mir das Shirt über den Kopf. Dann packst Du meinen nackten Oberkoerper. Unsere heißen nackten Koerper treffen sich das erste mal. Ich spüre Deine Haare auf meiner Haut und suche Deine Brüste. Umspanne sie fest und streichel sie mit meinen Fingerspitzen. Unsere unteren Hälften draengen sich aneinander. Jaaaaa! Ich kann Deine Hitze fühlen, sie in Deinem Kuß schmecken. Ohh, das ist der herrlichste Geschmack, den ich kennengelernt habe. Meine Erregung wird durch die Nähe Deiner Weiblichkeit ins Unermeßliche gesteigert. Du fühlst es. Schiebst eine Hand zwischen uns. Ich stöhne auf, als Du Dein Ziel findest. Du reibst Dich an mir. Mit geschickten Fingern öffnest Du meinen Lederpanzer, der mich schützt.
Dann berührst Du mich. Es ist, als ob ein Stromstoss durch meinen Koerper geht.
Zündung!!!! Meine Männlichkeit springt Dir entgegen und Du umschliesst Sie mit Deinen schlanken Frauenhänden. Deine Fingerspitzen streicheln fast berührungslos unendlich langsam die empfindlichste Stelle meiner Haut. Ich drehe fast durch. Wenn ich nicht etwas unternehme, ist es gleich geschehen. Es gelingt mir unter größter Anstrengung, Deine Hose zu öffnen. Du atmest erleichtert aus. Aber als meine Hand Deine warme angeschwollene Weiblichkeit findet, ziehst Du scharf die Luft ein. Ich fühle, wie Dir die Vorfreude die Beine runterzulaufen beginnt. Und als ich diesen urweiblichen Duft wahrnehme, verabschiedet sich der letzte Rest meiner Beherrschung. Ich jaule vor Verlangen und der Laut geht in ein wildes verlangendes Knurren über. Du siehst mir in die Augen und ich erkenne ein Funkeln. "Friss mich mit Haut und Haaren, bevor ich es tue."

In Sekunden haben wir uns von dem Rest unseres schweren Leders befreit. Ich packe Dich und hebe Dich hoch. Du umschlingst mit Deinen Beinen meine Hüfte. So aneinander gedrängt trage ich Dich splitternackt ein paar Schritte bis zu einer Stelle, wo das Gras niedergeweht wurde. Deine Hände verschmelzen in meine Haaren. Ich lege uns sanft ins Gras. Du rollst Dich auf den Rücken, strahlst mich an und öffnest Dich. Dein Blick flackert begehrlich, verletzlich, weiblich. Dein Anblick ist unglaublich schön. Ich kann Dich einfach nicht warten lassen. Deine Finger recken sich mir entgegen als ich zu Dir komme. Wir berühren uns an tausend Punkten gleichzeitig. Deine feuchten Haende auf meiner Brust. Dein warmer Bauch. Deine harten Brüste. Der Druck Deiner geöffneten Schenkel.
Unsere Lippen treffen sich und Du weckst das Raubtier, als sich an unserem Zentrum etwas sehr hartes und etwas sehr weiches treffen. Wir pressen uns aneinander. Elektrisierend ziehst Du Deine Fingernägel über meine Flanken. Ich zucke auf vor Wonne. Deine Hände fahren meinen Rücken entlang bis zu meinem Po und beginnen dort, meine Hüfte an Dich zu drücken. Du gibst mir zu verstehen, daß Du soweit bist.

Ich hebe meinen Oberkörper, um Dich zu entlasten und den Druck unserer Leidenschaft zu verstärken. Wir sehen uns tief in die Augen. Dann findet die Spitze meine Männlichkeit plötzlich das Tor zu Dir. Es fühlt sich unglaublich warm, weich, feucht und eng an, als ich wild und leidenschaftlich und gleichzeitig doch liebevoll vorsichtig in Dich eindringe. Wir kosten beide diese erste Bewegung ineinander mit jeder Faser aus. Das erste Entdecken. Aus tiefster Kehle entringt sich uns beiden ein Stöhnen, das dort eine Ewigkeit geschlummert hat. Dein heller weiblicher Urlaut vermischt sich mit meiner Stimme zu einem unbeschreiblichen Ton der Liebe. Jeder Millimeter ist reinstes, intensivstes Gefühl. Du nimmst mich in Dich auf. Ich spüre, wie Ich Dich immer stärker ausfuelle.
Deine Augen sind weit aufgerissen und Dein Mund geöffnet. Wir halten den Atem an. Halten die Zeit an. Der Moment dauert ewig und ist doch viel zu kurz.